Dual-Aktivierung®

Duale Trainings
Sichtbare Trainingseinheiten für Pferd und Mensch

Die bunten mit Schaumstoff gefüllten Trainingsbalken sind keineswegs ein Werbegag! Es macht auch keinen Sinn wenn sie diese in grün-orange selber herstellen….

Warum?
Duale Trainings bieten mehr als ein einfaches Reiten oder Longieren durch die bunten Gassen. Anatomie, Biomechanik, Konzentration und Erholungsphase des Pferdes sind in dem pferdegerechten Trainingssystem Basis für erfolgreiche Arbeit vom rohen Pferd bis zur Kür im Sport-, Freizeit- oder Zuchtbereich UND für eine vertrauensvolle Partnerschaft zwischen Ihnen und Ihrem Vierbeiner.

Wir arbeiten mit:

– Konzentration von Mensch und Tier
– Wahrnehmung des Pferdes
– Verbale und Körper-Sprache sowie Mimik des Reiters / des Longen-Führers
– Vertiefung der Wahrnehmung von Pferd und Reiter bezüglich Timing der Hilfen,  anatomisch realistischen Laufwegen
– Verbesserung von Sitz, Mimik, Körperbewusstsein und Bewegungsabläufen
– Parcours: wechselseitige, auch für das Pferd sichtbare klassische (Dressur-)Übungen

Wie?
Das Hin und Herschalten zwischen den beiden Hirnhemisphären können Pferde erlernen. Im Gegensatz zu uns Menschen sehen Pferde monokular. D.h. jedes Auge sieht ein individuelles Bild und schickt dieses an die entsprechende Hirnhälfte.
Durch das wechselseitige Training der Augen werden die beiden Hirnhemisphären ausgeglichener. Das Pferd kann Gesehenes und Erlerntes bewusster aufnehmen und verarbeiten. Wer kennt das nicht? Manche Pferde die mit der Linken als gute Seite, laufen Rechterhand, danken dabei aber noch im Linksmodus.

Optimales Training

– konzentrierte Arbeit mit wechselseitigen Wahrnehmungsreizen im Parcours

– das Hin-/Herschalten im Pferdegehirn wird trainiert

– regelmässige Handwechsel, beidseitiges Biegen, Geraderichten

– Beine sortieren und umlasten, Bewegung koordinieren, Balance verbessern beginnt im Gehirn

– Last und Schwung: Aktivierte Hinterhand, Koordination der Vorhand – Hinterhand

– Körperbewusstsein und Selbstvertrauen steigern sich

– Energie wird gespart

– optimale Belastung sorgt einem Gelenkverschleiss vor

– die Angst das Gleichgewicht zu verlieren + umzufallen und ständig an Flucht zu denken verringert sich

– Pferde, die zu viel Energie durch Dysbalance verschwendet haben, werden fleissiger

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